„Zum Sterben habe ich keine Zeit“

Vierzig Jahre nach der Diagnose „tödlicher Krebs“ zeigt Elisabeth Held in „Zum Sterben habe ich keine Zeit“, dass man dem Tod manchmal doch entkommen kann. Die Geschichte einer Kämpferin.

Im Alter von nur 19 Jahren erfährt Elisabeth Held, dass sie Glück hat, wenn sie in ihrem Zustand noch ein letztes Mal mit ihrer Familie zusammen Weihnachten feiern kann. Sie bekommt die Diagnose „Ewing-Sarkom“, einer der bösartigsten Knochentumore, die es gibt. Die in Kolumbien geborene Frau entscheidet sich für eine Behandlung in Deutschland. Dort wird ihr Oberarmknochen entfernt und durch eine neuartige Prothese ersetzt. Diese Prothese trägt sie vierzig Jahre nach dem Todesurteil immer noch – und genießt jeden Moment ihres Lebens.

„Vierzig Jahre überfällig“

Die LeserInnen erfahren in den bunten Episoden, von denen Elisabeth Held in „Zum Sterben habe ich keine Zeit“ berichtet, viel über die Krebsbehandlung – und die Welt. Die Autorin macht sich nach ihrer Krebsbehandlung auf, die unterschiedlichsten Ecken der Erde zu bereisen und in manchen Ländern etwas länger zu verweilen. Sie macht anderen KrebspatientInnen mit ihren Geschichten Mut und zeigt wie man den Krebs und die Spätfolgen der Strahlentherapie auf eine positive Weise in das eigene Leben integrieren
kann.

„Zum Sterben habe ich keine Zeit“ von Elisabeth Held ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9492-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten AutorInnen die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. Tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.