Schlagwort-Archive: PAN Austria

Partnergaliere Art Projects Paulus öffnet ihre Tore

PAN-Gründerin Natalija Frank hat sich dazu entschlossen, gemeinsam mit der unterstützenden Künstlerin Vivien Kabar eine zweite Kunstgalerie zu eröffnen. Wir laden herzlich dazu ein.

„Monarchie-Anarchie“ ist der Titel der eröffnenden Ausstellung der neuen Galerie ArtProjectsPaulus im 3. Wiener Gemeindebezirk in der Paulusgasse 8. Am Donnerstag, den 30. Jänner öffnet sie feierlich ihre Tore. Mit dabei sind Werke von Vivien Kabar, Katalin Verebics und Agnes Verebics.

Was: Galerieeröffnung ArtProjectsPaulus, Ausstellung „Monarchie-Anarchie“
Wo: Paulusgasse 8, 1030 Wien
Wann: Donnerstag, 30. Jänner 2020 um 19 Uhr

Gemeinderat Mag. Marcus Schober eröffnet an diesem Abend mit uns Art Projects Paulus, Natalija Frank und Vivien Kabar halten die Begrüßungsrede. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen!

PAN eröffnet Shop-Galerie

Am Abend des 28. Dezember 2019 haben wir offiziell unsere neue Shop-Galerie in der Spittelberg Passage im 7. Wiener Gemeindebezirk eröffnet.

Diese erste Eröffnung diente als Startschuss in kleinem Kreis. Anwesend waren etwa die unterstützenden KünstlerInnen Vivien Kabar, Karl Wessely und Noriko Mafune-Bachinger, sowie interessierte FreundInnen und Bekannte von PAN.

Motto: kunstvoll [über]leben

In post-weihnachtlicher Stimmung genossen wir bei Punsch und kulinarischen Köstlichkeiten diesen besonderen Abend. Nun starten wir zuversichtlich und motiviert ins neue Jahr 2020, in dem unser Motto auch weiterhin „kunstvoll [über]leben“ lautet.

In diesem Sinne wünschen wir allen PatientInnen, LeserInnen, UnterstützerInnen, und FreundInnen einen guten Rutsch und einen friedlichen Jahresausklang. Seien Sie Teil von PANs gutem Zweck, jungen Menschen mit Krebs zu helfen. Besuchen Sie uns in unserer Galerie – wir freuen uns auf ein Kennenlernen!

PANs Weihnachtsstände 2019

Es ist wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür.

PAN hat sich wieder viel Mühe gemacht, um für Sie die besten und vielfältigsten Stände auf die Wiener Weihnachtsmärkte zu bringen – wie immer für den guten Zweck.

In unserem heurigen Sortiment befinden sich etwa erlesene Bio-Lavendelprodukte, handgepresste ätherische Öle und einzigartige Schmuck-Kreationen. In unserer neu eröffneten PAN-Galerie am Spittelberg finden Sie das ganze Jahr über kunstvolle Unikate, die Sie für den guten Zweck erwerben können.

Hier finden Sie uns: 

SPITTELBERG (15.11. bis 26.12.2019)

MO-DO: 14 bis 21 Uhr
SA: 10 bis 21:30 Uhr
SO und Feiertag: 10 bis 21 Uhr

PAN-Galerie (Weihnachtsöffnungszeiten)

MO-DO: 14 bis 21 Uhr
SA: 10 bis 21:30 Uhr
SO und Feiertag: 10 bis 21 Uhr

AM HOF (15.11. bis 24.11.2019)

MO-DO: 11 bis 20 Uhr (inoffiziell bis 21 Uhr)
FR-SO und Feiertag: 10 bis 20 (21) Uhr

MILLENIUM CITY (15.11. bis 24.12.2019)

MO-FR: 9 bis 20 Uhr
SA: 9 bis 18 Uhr

THE MALL (WIEN MITTE) (18.11. bis 31.12.2019)

MO-MI: 9 bis 20 Uhr
DO-FR: 9 bis 21 Uhr
SA: 8 bis 18 Uhr

RATHAUSPLATZ (07.12. bis 26.12.2019)

MO-SO: 10 bis 22Uhr
24.12.2019: 10 bis 19 Uhr
25. + 26. 12. 2019: 11 bis 21.30 Uhr

Der Reinerlös fließt zur Gänze in PANs Projekte.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mario Tomas im MIMARA-Museum

September 2019 – In seiner reichen und erfolgreichen Karriere hat er mehr als hundert Mal in ganz Europa und den USA ausgestellt und an dreihundert Gruppenausstellungen teilgenommen: Der kroatische Maler und PAN-Unterstützer Mario Tomas hat seine jüngsten Arbeiten, Acrylle und Pastelle im Zagreber Mimara-Museum präsentiert.

„Ich möchte, dass die BesucherInnen meine Arbeiten genießen, ihre Ansichten zu Bildern durch Serotonin, dem Hormon des Glücks und der Zufriedenheit, auffrischen und verbessern lassen“ – direkt in seinem eigenen Stil antwortete Mario Tomas auf die Frage, was er von dieser Ausstellung erwartete.

In der Tat: Vor mehr als fünfundvierzig Jahren wählte er als Person mit unterschiedlichen Talenten eine Maltechnik, in dem er seine Möglichkeiten in Frage stellte, in seinem ständigen Streben nach der Aufrechterhaltung der Schönheit und, wie er sagt, der Freude am Schaffen.

„Alle diese Werke sind modernistische Kompositionen am Rande der Abstraktion. Sie sind alle aus der Seele gemalt, denn wenn ich male, male ich so, dass ich nie weiß, was am Ende passieren wird, als ob eine Aura vorschreibt, was ich tun soll. Ich werde immer noch Landschaften malen, aber das ist eine größere Herausforderung, das ist meine neueste Liebe“, sagte Tomas.

Tomas hat im Laufe seiner Karriere verschiedene Veränderungen durchlaufen – vom Figurativismus in den frühen Stadien bis zur Abstraktion, wobei er verschiedene Richtungen an seinen künstlerischen Ausdruck anpasste.

„Tomas ist ein Künstler, den die Bewegungen der zeitgenössischen Kunst immer berührt haben. Dennoch ist er ein Kombinateur der Figurativität, der auch beim Flüchten in die verwobenen Netze abstrakter Kompositionen immer beis ich geblieben ist“, kommentiert Museumsdirektorin Lada Ratkovic-Bukovcan.

PAN gratuliert Mario Tomas herzlich zu diesem Erfolg und freut sich auf viele weitere Jahre der kreativen Kooperation!

PANs erster Brunnen in Kenia fertiggestellt

Ein Jahr hat die Errichtung des ersten Brunnens gedauert. Endlich sind die BewohnerInnen des Dorfes überglücklich, sauberes Wasser zu haben und diese essentielle Lebensvoraussetzung nicht jeden Tag von weit her in Kübeln tragen zu müssen.

Ing. Justus Kioko aus Kenia, Leiter des PAN-Wasserprojekts, schreibt uns:

„The well and water are now safe for the public. We can now start full service to the villagers. The reddish colour on the top of the well is due to high levels of splash and run off water. The top small cover slab allows ease of access to the water, observations and other necessities. Your input and observations are welcome. Best regards and many thanks!“

Wir machen weiter und möchten zusätzliche Brunnen in anderen Dörfern Kenias errichten.

So können Sie uns unterstützen.

Wiener Krebstag im Rathaus

Dieser besondere informative Samstag war für uns ein voller Erfolg. Viele BesucherInnen waren neugierig und besuchten unseren Vereinstisch, der zum ersten Mal am Wiener Krebstag im Festsaal des Rathauses zu finden war. Unser Tisch war zwischen Cancer School – CCC Vienna und Europa Donna Austria sehr gut aufgehoben. Einige BesucherInnen waren sogar am Basteln der Origami-Kraniche interessiert und sahen uns gespannt dabei zu. Ein nettes Mitbringsel für manche, die mehr über uns erfahren wollten.

Nicht nur Betroffene und deren Angehörige suchten ein nettes Gespräch, auch Aussteller-KollegInnen kamen bei uns vorbei. An diesem Nachmittag widmete man besonderer Aufsamkeit folgenden 4 Karzinom-Themen:

• Brustkrebs
• Dickdarmkrebs
• Prostatakarzinom
• Leukämie und Lymphome

Viele prädestinierte OnkologInnen brachten uns auf den neuesten Stand und versuchten mit übersichtlichen Präsentationen aufzuklären. Ein Highlight war der Infopoint, wo man die Möglichkeit hatte, nach einem Vortrag mit dem vortragenden ExpertInnen zu sprechen. und etwaige Fragen abzuklären.

Fazit: Unser erster Schritt in die Öffentlichkeit ist gesetzt. Vorbeikommen hat sich gelohnt!

Nähere Infos finden Sie hier:
http://www.leben-mit-krebs.at/
http://www.ccc.ac.at/
http://www.cancerschool.at/

Workshop zu klinischer Forschung in Ghana

Natalija Frank, MPH, Executivemanager vom Comprehensive Cancer Center Vienna und Leiterin des Forums Study Nurses & Coordinators der ABCSG sowie Präsidentin des Österreichischen Berufsverbands für StudienassistentInnen, Study Nurses & Coordinators (ÖBVS), war Mitte Mai 2018 eingeladen, an der Universität in Accra (Ghana) einen eintägigen Workshop zur praktischen Durchführung von klinischen Studien zu halten.

PANs Weihnachtsstände 2018

Es ist wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür. PAN hat sich viel Mühe gemacht, um für Sie die besten und vielfältigsten Stände in die Wiener Einkaufszentren zu bringen – alles für den guten Zweck. In unserem Sortiment befinden sich etwa erlesene Bio-Lavendelprodukte, handgepresste ätherische Öle und einzigartige Schmuck-Kreationen.

PANs Charity-Stände in Wien:

Millennium City: von 19.11. – 01.12. 2018

Shopping City Nord (SCN): von 26.11. – 24.12.2018

Columbuscenter: von 03.12. – 07.12.2018

The Mall: von 03.12. – 22.12.2018

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Origami mit Noriko Mafune-Bachinger

Origami für AnfängerInnen und Fortgeschrittene 

Papierfalten gehört – wie alle kreativen Tätigkeiten – zu den schönen Dingen des Lebens.
Gerade PatientInnen in oder nach einer extrem belastenden Strahlen – oder Chemotherapie sollten sich kreativ betätigen, um wieder Freude, Kraft und Lebensmut zu finden.

„Im Jahr 1996 bin ich durch die Partnerschaft zwischen Floridsdorf und Katsushika in Tokio nach Wien gekommen. Ich habe Origami als Gast in Floridsdorf angefangen, um unsere Volkskultur den BewohnerInnen in Wien zu zeigen.

Es war für mich überraschend, wie gut Origami den Menschen hier gefällt, sie begeistert und inspiriert. Ich möchte noch vielen diese Freude weiterschenken. Daher habe ich im April 2013 den Verein „ORIGAMI – Papierfalten für alle“ gegründet.

Alle, die in die Papierzauberwelt eintauchen möchten sind herzlich willkommen.

Noriko Mafune-Bachinger

Partnerorganisation Inspire2Live kämpft für bessere Behandlung – PAN macht mit!

Inspire2Live hat in den Niederlanden eine Petition eingereicht, in welcher gefordert wird, dass alle (Krebs-)PatientInnen Zugang zu optimalen Behandlungsmöglichkeiten in medizinischen Zentren erhalten müssen und zwar unabhägig von dem konkreten Ort in dem sie leben. PAN schließt sich diesen Forderungen an! 


„Die Behandlung von Krebs in ‚I-Can-Do-Really-Everything-Hospitals‘ (ICDRE) kostet Menschenleben.“ Am 24. April hat eine Delegation von PatientInnen-AnwältInnen von Inspire2Live der Delegation der ständigen Kommission für Gesundheit des niederländischen Parlaments eine Petition überreicht.

In dieser Petition zeigt Inspire2Live, dass obwohl in den Niederlanden gute onkologische Behandlungsmöglichkeiten angeboten, diese nicht immer tatsächlich auch wahrgenommen werden. In Wahrheit hängt es von der Postleitzahl ab, ob man eine Krebserkrankung überlebt und dabei eine gute Lebensqualität aufrecht halten kann.  

Ein/e KrebspatientIn geht fast immer zuerst zu ihrem/r ÄrztIn, der/die sie/ihn im Falle einer vermuteten onkologischen Erkrankung dem/der jeweiligen SpezialistIn im örtlichen Krankenhaus für die weitere Diagnose zuweist. Hier liegt bereits ein großer Fehler, denn:

Während der/die eine PatientIn in einem medizinischen Zentrum landet, wo vor ihm/ihr bereits Hunderte PatientInnen mit derselben Krankheit erfolgreich behandelt wurden, endet der/die andere PatientIn in einem ICDRE-Krankenhaus um die Ecke. Im ICRDE-Spital ist es zum Beispiel sehr schwierig im Bereich bildgebender Verfahren, in welchem man spezielle Ausrüstung und Erfahrung braucht, den richtigen Behandlungsplan zu finden.