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Körper entgiften nach Chemotherapie

Hoffnung auf ein neues, kostengünstiges Entgiftungsverfahren

– Dr. Klemens Fheodoroff [1]
Durch das Vulkanmineral Zeolith, genauer Zelolith-Klinoptilolith, scheinen sich neue und sehr positive Möglichkeiten in der komplementären Medizin zu eröffnen. Zeolith ist ein „Mineral vulkanischen Ursprungs, dessen Grundstruktur sich aus Aluminium- und Siliziumatomen zusammensetzt, die durch Sauerstoffatome miteinander verbunden sind, und das aufgrund seiner großen inneren Oberfläche sehr bindungsfähig ist, d.h. geeignet, Stoffe an sich zu binden, zu transportieren und abzugeben oder auszutauschen.“

Wird Klinoptilolith in Pulverform zu sich genommen besteht die Möglichkeit, dass auch im Körper seine hohe Bindungsaffinität anderer Stoffe zum Tragen kommt und einen wichtigen Beitrag zur Entgiftung oder Detoxinierung leisten kann.

Gerade bei PatientInnen, die eine Chemotherapie absolvieren und deren Organismus durch diese radikale Therapie sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wird, kann eine solche Detox-Kur, als komplementäres Verfahren zur Schulmedizin, sinnvoll sein. Vor allem, weil Zeolith auch positive Effekte auf die mit der Chemotherapie einhergehenden oft sehr starken Nebenwirkungen nachgesagt werden.

Dr. Ilse Triebnig ist eine der wenigen MedizinierInnen, die bereits seit einigen Jahren Zeolith in der Praxis einsetzt und erforscht. Zwar exisiteren bisher kaum wissenschaftliche Studien zur positiven Wirkung von Zeolith, Triebnig beobachtet jedoch seit Jahren der Anwendung positive Effekte:

„Man weiß etwa, dass Chemotherapie die Leber schädigen kann, doch gibt man den Patienten zwischen den einzelnen Zyklen dieser Therapie Zeolith, so ist diese Schädigung nachweislich minimal. Die Betroffenen leiden auch deutlich weniger unter den gefürchteten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Appetitlosigkeit“, sagt sie im Gespräch mit SELBSTHILFE:konkret

– Dr. Ilse Triebnig

Zeolith auch gegen freie Radikale

Doch nicht nur bei solchen Extremsituationen wie Chemotherapien sind wir (negativen) Einflüssen ausgesetzt, die aus der Umwelt konstant auf uns einströmen. Zeolith soll auch hier positive Effekte zeigen und zum Beispiel bei der Bindung sogenannter freier Radikale helfen. So kann es sinnvoll sein, dass auch an sich gesunde Menschen von Zeit zu Zeit eine Detoxinierung mit Zeolith durchführen, um das körperliche Wohlbefinden im Allgemeinen zu steigern und damit die Lebensqualität. So ist Dr. Ilse Triebnig aufgrund ihrer Erfahrungen

„davon überzeugt, dass Zeolith unter anderem auch das Immunsystem stärkt, einen guten Effekt auf die Blutfettwerte und die chemo-therapeutisch bedingte Polyneuropathie hat, stark antioxidativ wirkt, Schwellungen und Schmerzen lindern kann, die Fähigkeit zur schnellen Blutstillung besitzt, Wunden schneller heilen lassen kann und die gute Knorpel- und Knochenbildung beeinflusst.“

– Dr. Ilse Triebnig

„Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass diese positiven Ergebnisse nur mit dem natürlich vorkommenden und aktivierten Klinoptilolith-Zeolith erreicht werden können. Synthetisch hergestellter oder nicht kontrollierter Zeolith sollte nicht beim Menschen angewendet werden.“ 

Sollte die Entscheidung fallen, muss für eine Detox-Kur mit Zeolith unbedingt darauf geachtet werden, dass dieses nicht zusammen mit der Nahrung oder Medikamenten genommen wird, weil auch medizinisch gewollte Stoffe sehr schnell gebunden werden und dies dazu führen kann, dass eingenommene schulmedizinische Medikation unwirksam wird.

Weiterführende Links

Nachfolgend finden interessierte LeserInnen eine kleine Sammlung weiterführender Links, die dabei helfen sollen, die Informationen aus diesem sehr kurzen Beitrag zu vertiefen und sich ein eigenes Bild davon zu machen, wo die Chancen und Möglichkeiten von Zeolith-Klinoptilolith liegen:

Selbsthilfe Österreich
Sachbuch „Der Stein des Lebens“
Studie „Effects of zeolite supplementation“
Info zu Zeolith-Entgiftung


[1] http://www.selbsthilfe-oesterreich.at/publikationen/archiv-selbsthilfekonkret/archiv/selbsthilfekonkret-12013/zeolith-neue-hoffnung-aus-der-natur/

Haare behalten trotz Chemotherapie

Ein vermeintlich sekundärer Effekt, mit dem an Krebs erkrankte Menschen während der Chemotherapie zu kämpfen haben, ist die Tatsache, dass sie ihre Haare im Zuge der Behandlung verlieren. Da dieser Haarverlust – rein medizinisch betrachtet – die harmloseste aller Nebenwirkungen der Chemotherapie ist, wurde der er lange Zeit als notwendiges Übel hingenommen und es wurden kaum Schritte unternommen, diese Nebenwirkung zu bekämpfen.

Erfahrungen aus der klinischen Praxis bei der Behandlung von KrebspatientInnen zeigen jedoch, wie traumatisch dieser Haarverlust für die Betroffenen ist. So beobachtet zum Beispiel Dr. Julie Nangia, Assistenzprofessorin am Lester and Sue Smith Breast Center des Babylor College of Medicine, dass Haarausfall einen ungeheuren Tribut von den PatientInnen fordert, sowohl hinsichtlich ihrer eigenen Körperwahrnehmung aber auch in der Wahrnehmung durch andere.

Die Betroffenen verlieren ihre Anonymität. Sie können ihre Krankheit nicht länger verstecken und alle anderen sehen: „Diese Person ist krank.“ PatientInnen wie auch Ärzte hofften, Methoden oder Therapien zu finden, um den Verlust der Haare im Zuge der Chemotherapie zu verhindern oder zumindest zu reduzieren. Aufgrund der hohen Komplexität des Phänomens Haarausfall und der außerordentlich schwierigen medizinischen Behandlung der PatientInnen waren die Möglichkeiten dem Verlust der Haare vorzubeugen bisher jedoch sehr begrenzt.

Kopfhaut kühlen – Haare behalten

Im Jahre 2016 wurde am San Antonio Breast Cancer Symposium eine Studie vorgelegt, deren Ergebnisse zeigen, wie durch die Kühlung der Kopfhaut mithilfe einer Kühlhaube, welche die PatientInnen kurz vor, während und ein bis zwei Stunden nach Verabreichung der Chemotherapie tragen, der Haarausfall deutlich reduziert wird. Das System kühlt konstant auf +18°C über eine Gesamtdauer von 3,5 bis 4 Stunden. Dieser Prozess stellt für die meisten PatientInnen kein Problem dar. Sie vertragen die Kühlung meist hindernislos, einige wenige empfinden sie als zu kalt.

Die genannte Studie wurde in den USA durchgeführt und beinhaltete 182 Frauen mit Brustkrebs (Stadium I und Stadium II), die mindestens vier Zyklen Chemotherapie entweder auf der Basis von Taxane oder Anthracycline über sich ergehen lassen mussten. Am Ende der Studie blieben 142 PatientInnen übrig, die alle vier Zyklen Chemotherapie abschlossen.

95 Patienten waren dabei in der Gruppe, deren Kopfhaut während der Behandlung gekühlt wurde; bei 47 PatientInnen wurde keine Kühlung vorgenommen. Alle 47 PatientInnen, die die Kühlhaube nicht trugen, verloren ihre Haare. Von den 95 PatientInnen mit Kühlhaube konnten 48 ihre Haare behalten. Das bedeutet 50.5 % der Menschen, deren Kopfhaut während der Chemotherapie mithilfe einer Kühlhaube gekühlt wurde, konnten sich vor dem Ausfall der Haare erfolgreich schützen.

Behandlung in Österreich

In Österreich steht dieses System bisher in nur wenigen Krankenhäusern zur Verfügung. DGKS Natalija Frank, MPH und Gründerin von PAN, die den englischen Experten Richard Paxman und seine Methode auf einem Symposium kennenlernte, testete im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung dieses System, nachdem sie es bei ihren KollegInnen in London ausführlich beobachtet und selbst ausprobiert hatte.

Frank arbeitet seit knapp dreißig Jahren in Pflege, Betreuung und Beratung von PatientInnen im AKH Wien – in den letzten Jahren auch als Managerin für klinische Forschung am Comprehensive Cancer Center Vienna der MedUniWien und des AKH Wien.
Auch die Resultate der Anwendung des Orbis Paxman Hair Loss Prevention System, einem Produkt der Paxman Coolers Ltd., sind bisher in Österreich sehr überzeugend. Im Interview berichtet Natalija Frank:

„Von 30 PatientInnen, die ich bisher bis zum Schluss der Chemotherapie (Taxane, Anthracycline und 5FU) betreut habe (27 Frauen, drei Männer) konnten 19 ihre Haare behalten, sodass sie keine Perücke brauchten. Eine sehr junge Patientin, die ihre Haare verlor, hätte es – denke ich – auch schaffen können. Aber da wurde bei der ersten Anwendung irrtümlich der Stecker des Geräts aus der Steckdose gezogen und man hatte es zu spät bemerkt.“ Sie fährt fort:

© Paxman Scalp Cooling

„Zwei Patientinnen haben die Behandlung vorzeitig abgebrochen – die eine, weil sie unter Kopfweh litt, und die andere, weil sie sich verkühlt hatte und ihr das Behalten der Haare dann doch nicht so wichtig war (diese Patientin war Friseuse und hatte viele Perücken zur Auswahl). Ich schätze aber auch hier, dass die beiden Damen keine Perücke gebraucht hätten, wenn wir die Anwendung des Kühlgeräts fortgesetzt hätten.“ Offenbar kann das System auch dann greifen, wenn der Haarausfall bereits eingesetzt hat:

„Eine Patientin hatte sogar schon zwei Zyklen Chemotherapie hinter sich, bestand jedoch auf die Anwendung des Verfahrens, weil sie die Kühlung bei der Nachbarin mitbekommen hatte und der Haarverlust für sie so schrecklich war. Ich riet ihr sogar ab – gab zu bedenken, dass es wohl schon zu spät wäre, weil sie fast alle Haare bereits verloren hatte. Aber sie wollte es unbedingt probieren. Also hatte sie beim dritten Chemotherapie-Zyklus die Kühlkappe – und kam zum vierten Zyklus mit neuer Haarpracht! Das war auch für mich eine große Überraschung.“

© ORF

Auch wenn das Orbis Paxman Hair Loss Prevention System keine hundertprozentige Garantie bieten kann, den Haarausfall bei Chemotherapien zu besiegen, zeigen die Ergebnisse des bisherigen Einsatzes der Kühlhauben erstaunliche Erfolge. Mindestens 50% der PatientInnen erhalten durch dieses System die Möglichkeit ihre Haare zu behalten. Jede/r zweite erhält so die Möglichkeit, ein selbstbestimmteres Leben – auch mit der Diagnose Krebs – führen zu können.

Die Resultate dieser Anwendungsbeobachtung wurden in einem Beitrag des ORF vorgestellt. Natalija Frank bekommt noch immer regelmäßig Anfragen von den PatientInnen, die mit der Kopfhautkühlung dem Haarverlust vorbeugen möchten. Leider ist die Studie (Anwendungsbeobachtung) mittlerweile beendet und eine Lösung für den flächendeckenden, systemischen Einsatz noch nicht gefunden. In diesem Jahr wurde am größten Europäischen Brustkrebskongress St. Gallen in Wien die Kopfhautkühlung als Prävention des Haarverlustes bei Chemotherapie eindeutig empfohlen. Es bleibt zu hoffen, dass die systemische Lösung für den Einsatz des Paxman Hair Loss Prevention System bald gefunden wird.

© ORF

Perücken für ärmere Länder

PAN engagiert sich über Österreichs Landesgrenzen hinweg: Schicken Sie uns Ihre Perücke, die Sie nicht mehr brauchen! Wir verteilen sie an PatientInnen, die aus wirtschaftlich benachteiligten Verhältnissen kommen.

Spenden Sie Ihre Perücken, wenn Sie sie selbst nicht mehr benötigen. Wir werden diese Haarteile sammeln, aufbereiten und anschließend weiterverteilen. So können wir diese wichtigen Ressourcen auch Menschen zukommen lassen, die diese dringend benötigen, sie sich aber nicht leisten können. Sobald die ersten Perücken eintreffen und aufbereitet sind, werden wir zunächst in Kroatien, Bosnien und Serbien beginnen, diese zu verteilen. In unserer Fundgrube finden Sie die aktuellen Modelle, die wir zur Verfügung haben.

Dieses Projekt steht am Beginn unseres internationalen Engagements. Unter dem Menüpunkt Projekte finden sie noch weitere Initiativen des Vereins, die international helfen.

Sollten Sie eine Perücke übrig haben und sie für den guten Zweck abgeben möchten, senden Sie uns bitte eine Nachricht.

Wir bedanken uns schon jetzt recht herzlich bei jeder Spenderin und jedem Spender!

Natalija Frank in der ZiB

Der ORF hat im Rahmen seines ZiB-Nachrichtenmagazins einen Beitrag ausgestrahlt, der Natalija Frank zeigt und folgendes Thema behandelt: „Haare behalten während Chemotherapie: Studienergebnisse“.

Die Ergebnisse der in Österreich erstmals durchgeführten Anwendungsbeobachtung zur Kopfhautkühlung hat ergeben, dass 85% der PatientInnen, welche eine Paxman-Kühlkappe vor, während und nach der Chemotherapie getragen hatten, ihre Haare behielten und keine Perücke benötigten.

Die erfolgreichen Ergebnisse, welche mit dem Paxman-Kopfhautkühlsystem erzielt wurden, werden von Natalija Frank, Executive Manager für klinische Forschung am Comprehencive Cancer Certer in Wien und Gründerin von PAN, anlässlich des Europäischen Krebskongresses ECCO 2015, Europas größte Krebsplattform, vorgestellt.

© ORF

Das Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit der Kopfhautkühlung bei der Prävention von durch Chemotherapie induziertem Haarausfall zu bewerten. Zwölf PatientInnen, Frauen und Männer, nahmen an der Anwendungsbeobachtung teil und zeigten eine sehr gute Verträglichkeit und Akzeptanz. Einer der TeilnehmerInnen, die vorher sogar die Haare als Folge der Chemotherapie bereits verloren hatte, zeigte nach Anwendung des Kopfhautkühlsystems bei den weiteren Zyklen der Chemotherapie wieder neues Haarwachstum.

Haarausfall ist eine bekannte Nebenwirkung von vielen Chemotherapien, welche von nahezu allen PatientInnen als der dramatischste Aspekt ihrer Therapie empfunden wird. Die Kopfhautkühlung bietet bei vielen chemotherapeutischen Medikamenten die einzige wirklich erfolgreiche Prävention des Haarausfalls. Bei ordnungsgemäßer Anwendung  ist es sehr wahrscheinlich, dass PatientInnen ihr Haar voll oder zumindest soweit behalten können, dass sie keine Perücke brauchen. Das schützt die Betroffenen im Arbeitsleben, verbessert das Selbstwertgefühl der PatientInnen und führt zu einer positiven Einstellung gegenüber der Behandlung, was wiederum den Heilerfolg fördert.

Die Kopfhautkühlung funktioniert, indem die Temperatur der Kopfhaut kurz vor der Anwendung der Chemotherapie, währenddessen und nach der Infusion gesenkt wird. So verengen sich die Haarwurzeln und die Wirkstoffe der Chemotherapie können nicht mehr in sie eindringen. Sie bleiben den PatientInnen erhalten.

Im Gespräch über die Ergebnisse erklärte Natalija Frank:

Nachdem ich über die weltweiten, positiven Ergebnisse des Paxman-Kopfhautkühlsystemen Kenntnis erlangt hatte, habe ich für mich beschlossen, eine eigene Anwendungsbeobachtung in Österreich durchzuführen und ich freue mich, dass diese Ergebnisse so sehr für sich sprechen.

Die Kopfhautkühlung hilft PatientInnen, ihre Haare trotz Chemotherapie zu behalten und bietet viele Vorteile und die Verbesserung ihrer Lebensqualität. Ich würde empfehlen, dass alle PatientInnen, die sich einer Chemotherapie unterziehen und welchen die Haarerhaltung wichtig ist, die Paxman-Kopfhautkühlung nutzen und glaube, dass diese Möglichkeit  bundesweit in ganz Österreich zur Verfügung stehen sollte.“

– Natalija Frank (PAN-Gründerin & CEO)

Das Paxman Haarausfall-Präventions-System wird erfolgreich bei über 100.000 PatientInnen in 32 Ländern der Welt bei unterschiedlichen Krebsarten in Kombination mit den meist genutzten chemotherapeutischen Medikamenten angewendet, um die Haare während und nach der Chemotherapie-Behandlung zu behalten.

Das Gerät wurde ursprünglich von einem britischen Unternehmer entwickelt, nachdem seine Frau sich einer Chemotherapie in den 1990er Jahren unterziehen musste. Das Paxman Kopfhautkühlsystem ist jetzt in mehr als 80% der britischen Onkologie-Zentren im Einsatz. Die österreichische klinische Studie folgt zahlreichen Studien und Zulassungen weltweit und ist Teil des Engagements Paxmans, die Effizienz der Kopfhaut Kühlung zu verbessern und letztlich die Erfolgsrate des „Null-Haarausfalls“ anzuheben von 50/50 bis 80/20 im Jahr 2020.

Die österreichischen Ergebnisse werden erstmals bei dem PatientInnen-Informationstag, anlässlich des ECCO 2015, am 29. September in Wien vorgestellt.

Mehr Informationen über Paxman

Paxman ist der weltweit führende Experte für Kopfhautkühlungzur Vorbeugung von Haarausfall während der Chemotherapie.

Paxma- Kopfhautkühlsysteme werden in der ganzen Welt verwendet. Das System ist in zwei Ausführungen erhältlich. Orbis I bietet Kühlung für eine/n einzelne/n PatientIn und ist geeignet für kleinere Chemotherapie-Zentren oder Privatordinationen, während das Orbis II die Behandlung für ein oder zwei PatientInnen gleichzeitig  und unabhängig voneinander bietet.

Die Kopfhaut-Kühlkappe ist aus leichtem Silikon hergestellt, weich und flexibel und lässt sich problemlos während der Behandlung über meist 3,5 bis 4 Stunden tragen. Durch diese Silikonkappe fließt die Kühlflüssigkeit, welche die Kopfhaut auf eine konstante Temperatur von +18°C abkühlt, um Blutgefäße zu verengen und dadurch die schädlichen Gifte nicht an die Haarwurzeln zu lassen, um so den Haarausfall zu verhindern.

Unterstützt von führenden OnkologInnen aus der ganzen Welt wurde das System mit dem Millennium Product Award für Innovation ausgezeichnet und hat weltweit sehr erfolgreich in vielen Krankenhäusern und onkologischen Zentren für viele PatientInnen den durch Chemotherapie verursachten Haarausfall verhindert.

Für Rückfragen zur Studie, den Ergebnissen und der Paxman-Kopfhautkühlung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.