Schlagwort-Archive: Cancer Awareness

What if you suffer from cancer?

I have cancer for 15 years now and I’m still living a happy and healthy life in harmony with it. The fact I am still alive is the result of a significant number of timely interventions during those 15 years! The present Corona crisis has had a very dangerous side effect for us cancer patients. For many of us our diagnosis or urgent treatments have been delayed by several months and there is now a backlog that will take many more months to be reduced. At several times during my past 15 years such a delay would have killed me. I am in remission now, so I am lucky, but tens of thousands of new cancer patients in the Netherlands alone still are waiting for their first interview with their specialist, and tens of thousands of urgent operations and treatments have been postponed. For many of those tens of thousands the clock has already ticked away a portion of their chances of survival.
 
In 2016, a study appeared in The Lancet, calculating that the previous economic crisis of 2008 caused 260,000 additional cancer deaths (160,000 in Europe). This Corona crisis will cost more cancer deaths for sure.
 
Gupta strategists published a report on May 21 this year; ‘COVID goes Cuckoo.’ With painful figures of the measures for regular care in the Netherlands: hospital care for COVID patients has saved an estimated 13,000 to 21,000 healthy life years (QALYs) in the Netherlands (in March and April). However, at the same time there was an unacceptable loss in the REGULAR care. The combination of hospitals focussing on COVID, and the of the extreme reduction of mobility and patient-contact due to Lockdown caused unprecedented, disproportionate damage to REGULAR care. Discontinuation of regular care resulted in an estimated loss of 100,000 to 400,000 healthy life years. This means that the loss in regular care is approximately ten times as high as both the number of healthy life years gained with COVID care and the number of healthy life years lost through COVID. And even then we are far from complete. The disruption of agriculture and of market-chains between producers Aand consumers by lockdowns will cause tragic collateral deaths (due to loss of income and sheer hunger), in many countries.
 
Every day 110 people die from cancer in the Netherlands. 22,000 people worldwide. Annually 8,000,000 people globally … Cancer deaths can be prevented in more than 50% of the cases. Many corona deaths could be similarly prevented with a healthy lifestyle based on simple measures of responsibility and hygiene. The vaccine everyone is hoping for will take care of the rest.
 
New hope …
The University of Oxford study was published on 23 June which describes that dexamethasone leads to a significant reduction in the number of deaths from Corona and a decrease in patients that need the IC.
 
On July 21, the Annals of the Rheumatic Diseases (part of the British Medical Journal) published a study showing that prednisone also saved lives (65% fewer deaths from the cytokine storm, the main cause of death) and 70% fewer people need the IC. In addition, the recovery will take a week shorter. Suddenly, the chance of dying from COVID is reduced by a large factor!
 
As a cancer patient, I think that the panic and sort of cramp that we are still in, are by now unjustified!  We should be happy that there is now a lifesaving solution for a majority of people with serious cases of COVID, a solution that wasn’t available during the first wave. And we should implement it!
 
And yes; people will still die from Corona. That is a characteristic of a virus; people die from it. But the sting has been taken out of Corona. It then becomes more of a „normal“ virus with a normal number of deaths. Thanks to good science and great nurses and doctors who help patients at the risk of their own lives. Now government and politics have to get to work and have the guts to break out of the catatonic state we have put ourselves into.
 
Peter Kapitein, CEO and Patient Advocate Inspire2Live

Wiener Krebstag im Rathaus

Dieser besondere informative Samstag war für uns ein voller Erfolg. Viele BesucherInnen waren neugierig und besuchten unseren Vereinstisch, der zum ersten Mal am Wiener Krebstag im Festsaal des Rathauses zu finden war. Unser Tisch war zwischen Cancer School – CCC Vienna und Europa Donna Austria sehr gut aufgehoben. Einige BesucherInnen waren sogar am Basteln der Origami-Kraniche interessiert und sahen uns gespannt dabei zu. Ein nettes Mitbringsel für manche, die mehr über uns erfahren wollten.

Nicht nur Betroffene und deren Angehörige suchten ein nettes Gespräch, auch Aussteller-KollegInnen kamen bei uns vorbei. An diesem Nachmittag widmete man besonderer Aufsamkeit folgenden 4 Karzinom-Themen:

• Brustkrebs
• Dickdarmkrebs
• Prostatakarzinom
• Leukämie und Lymphome

Viele prädestinierte OnkologInnen brachten uns auf den neuesten Stand und versuchten mit übersichtlichen Präsentationen aufzuklären. Ein Highlight war der Infopoint, wo man die Möglichkeit hatte, nach einem Vortrag mit dem vortragenden ExpertInnen zu sprechen. und etwaige Fragen abzuklären.

Fazit: Unser erster Schritt in die Öffentlichkeit ist gesetzt. Vorbeikommen hat sich gelohnt!

Nähere Infos finden Sie hier:
http://www.leben-mit-krebs.at/
http://www.ccc.ac.at/
http://www.cancerschool.at/

Der 4. Februar ist Welt-Krebstag

Anlässlich des heurigen Welt-Krebstages hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neue Zahlen präsentiert. Demnach war eine weltweite Steigung bei Krebserkrankungen zu verzeichnen.

Im Jahr 2012 hatte es rund 14 Millionen Neuerkrankte gegeben,
bis 2025 könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken.

Etwa 8,2 Millionen Menschen seien an Krebs gestorben.
In den kommenden zwei Jahrzehnten werde die Zahl auf bis zu 13 Millionen steigen, befürchten ExpertInnen.

Die Gründe:

Zum Teil gehe der enorme Anstieg auf das prognostizierte Bevölkerungswachstum und die zunehmende Lebenserwartung zurück. Hinzu komme, dass die Menschen in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern häufig schädliche Verhaltens- und Lifestyle-Gewohnheiten reicherer Staaten annähmen, etwa bei der Ernährung.

Die Welt-Krebsorganisation (UICC) ruft an diesem Aktionstag bereits seit 2007 zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber Krebs auf.

Näheres finden Sie hier: 
https://www.worldcancerday.org/  

Einladung zur Veranstaltung „Focus Onkologie“

Datum: 14. Februar 2014, 14.00 bis 18.00 Uhr
Titel:  „Focus Onkologie  – Personalisierte Medizin in der Onkologie: Der Weg in die Zukunft“
Ort: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A, 1010 Wien

                                Anmeldung erforderlich, Eintritt frei!

Österreichische ExpertInnen präsentieren den Status Quo der personalisierten Medizin in der Onkologie und geben einen Ausblick auf die kommenden Jahre. Der erste Block (14.00 bis 16.00 Uhr) widmet sich dem Thema „Molekularbiologische Charakterisierungen von Tumoren – Implikationen für Diagnose und Therapie“, der zweite Block (16.00 bis 18.00 Uhr) stellt die Rahmenbedingungen der personalisierten Medizin in den Mittelpunkt. 

Vorsitz:
Univ.-Prof. Dr. Ulrich JÄGER, MU Wien
Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald PRAGER, MU Wien
Univ.-Prof. Dr. Markus RADERER, MU Wien
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph ZIELINSKI, MU Wien

Referenten:
Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Rupert BARTSCH, MU Wien
Assoc. Prof. Univ.-Doz. Mag. Dr. Martin FILIPITS, MU Wien
Univ.-Prof. Dr. Lukas A. HUBER, MU Innsbruck
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang KÖSTLER, MU Wien
Univ.‐Prof. Dr. Markus MÜLLER, MU Wien
Univ.-Prof. Dr. Friedrich WRBA, MU Wien
Univ.-Prof. Dr. Kurt ZATLOUKAL, MU Graz

Anmeldung:
MEDahead Gesellschaft für medizinische Information m.b.H.
Part of Medical Opinion Network von MedMedia Verlag

Adresse:
Seidengasse 9/Top 1.3
1070 Wien

Tel.: 01/607 02 33-63

Eintritt frei!
Anmeldung erforderlich per Mail an s.prueckler@medahead.at bis 04.02.2014

Anrechenbarkeit der Veranstaltung
DFP-approbierte Veranstaltung (3 fachspezifische Punkte)

Rückblick: DGHO-Jahrestagung

DGHO ist die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie.
Im Herbst 2013 fand vom 18.-22. Oktober die Jahrestagung der DGHO unter der Salzburger Präsidentschaft von Univ. Prof. Richard Greil im Austria Center in Wien statt. Bis zu 5000 TeilnehmerInnen wurden erwartet.

Innerhalb dieser Jahrestagung fand am 21. Oktober zum ersten Mal ein PatientenvertreterInnen-Tag statt. Zwei PAN-Vereinsmitglieder waren mit dabei.

Was unserer Meinung nach diese Veranstaltung auszeichnet, sind die unterschiedlichen Meinungen und Lösungsansätze von Selbsthilfegruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Zusammen mit Univ. Prof. Dr. Richard Greil kamen unzählige ExpertInnen zu Wort.

Thema dieses Tages war:
Was bestimmt den Zugang zu Qualität und Innovation?

Es wurden Fragen behandelt wie: 

  • Die rasche Entwicklung von Therapien und der damit verbundene Lebenszeitgewinn
  • Verfügbarkeit von Medikamenten im Zeichen der Ressourcenknappheit
  • Auswirkungen von Therapien auf die Lebensqualität
  • Sicherstellung einer hochqualitativen medizinischen Versorgung auch in der Zukunft

Lesen Sie hier mehr dazu:
http://haematologie-onkologie-2013.at/

Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs

Die erste eigene Wohnung, der erste Job, die erste große Liebe und dann die Diagnose Krebs: Junge Frauen und Männer, die mit Anfang Zwanzig oder Mitte Dreißig an Krebs erkranken, erleben nicht nur gesundheitliche, sondern auch soziale und finanzielle Existenznöte. Etwa 15.000 junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren erkranken jedes Jahr in Deutschland neu.

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs steht den jungen krebskranken Menschen in ihrem schweren Alltag zur Seite. Sie entwickelt ihre Projekte in enger Zusammenarbeit mit den jungen Betroffenen. Darunter ist zum Beispiel das mehrfach ausgezeichnete JUNGE KREBSPORTAL. Hier erhalten junge PatientInnen kostenlose und kompetente Beratung von ehrenamtlich engagierten FachärztInnen in den Themenbereichen „Sozialrecht“, „Veränderungen im Hormonhaushalt“, „Immundefekte“ oder „Integrative Krebsmedizin“ online, per Telefon oder im persönlichen Gespräch vor Ort.

Das Projekt „Jung & Krebs – Erste Hilfe – Tipps von Betroffenen“ bietet eine konkrete Unterstützung im Umgang mit der Familie, dem Arbeitgeber oder dem behandelnden Arzt für Patienten, die gerade die Diagnose erhalten haben. Dazu hat die Stiftung ein Faltblatt und Video-Clips mit jungen Betroffenen erstellt. Die Anfang 2017 gestarteten TREFFPUNKTE ermöglichen den jungen Betroffenen Austausch und gemeinsame Aktivitäten mit anderen in ihrer Umgebung. In inzwischen 19 deutschen Städten und Regionen gibt es TREFFPUNKTE der Stiftung.

Innerhalb des Projektes „Krebs und Kinderwunsch“ engagiert sich die Stiftung für die Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit vor der Krebsbehandlung. Dabei setzt sie sich für eine Kostenübernahme von fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen bei jungen KrebspatientInnen durch die Krankenkassen ein. Die Stiftung hat mit jahreslanger politischer und wissenschaftlicher Arbeit eine Gesetzesänderung erkämpft.

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs ist im Juli 2014 von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet worden. Die Stiftungsarbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird ausschließlich aus Spenden finanziert.

„Zum Sterben habe ich keine Zeit“

Vierzig Jahre nach der Diagnose „tödlicher Krebs“ zeigt Elisabeth Held in „Zum Sterben habe ich keine Zeit“, dass man dem Tod manchmal doch entkommen kann. Die Geschichte einer Kämpferin.

Im Alter von nur 19 Jahren erfährt Elisabeth Held, dass sie Glück hat, wenn sie in ihrem Zustand noch ein letztes Mal mit ihrer Familie zusammen Weihnachten feiern kann. Sie bekommt die Diagnose „Ewing-Sarkom“, einer der bösartigsten Knochentumore, die es gibt. Die in Kolumbien geborene Frau entscheidet sich für eine Behandlung in Deutschland. Dort wird ihr Oberarmknochen entfernt und durch eine neuartige Prothese ersetzt. Diese Prothese trägt sie vierzig Jahre nach dem Todesurteil immer noch – und genießt jeden Moment ihres Lebens.

„Vierzig Jahre überfällig“

Die LeserInnen erfahren in den bunten Episoden, von denen Elisabeth Held in „Zum Sterben habe ich keine Zeit“ berichtet, viel über die Krebsbehandlung – und die Welt. Die Autorin macht sich nach ihrer Krebsbehandlung auf, die unterschiedlichsten Ecken der Erde zu bereisen und in manchen Ländern etwas länger zu verweilen. Sie macht anderen KrebspatientInnen mit ihren Geschichten Mut und zeigt wie man den Krebs und die Spätfolgen der Strahlentherapie auf eine positive Weise in das eigene Leben integrieren
kann.

„Zum Sterben habe ich keine Zeit“ von Elisabeth Held ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9492-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten AutorInnen die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. Tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Kostenfreier Vortrag für Betroffene und Angehörige

Wir möchten Krebsbetroffene und deren Angehörige herzlich zu unserem kostenfreien Vortrag „Krebs – gesund werden und gesund bleiben“ einladen.

Prim. Univ-Prof. Dr. Leopold Öhler informiert im Vortrag über die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Krebstherapien und warum die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams so wichtig bei der Therapieentscheidung ist.

Bereits während der medizinischen Therapien, aber auch im Anschluss daran, ist das aktive Mitwirken der Betroffenen gefragt. Negative Begleitsymptome können durch zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten und die Änderung des Lebensstils in vielen Fällen gelindert und die Lebensqualität gesteigert werden. Welche Rolle spielen Bewegung, Ernährung und komplementäre Begleitangebote, um nachhaltig die Gesundheit zu stärken?

„Krebs – gesund werden und gesund bleiben“

mit Prim. Univ-Prof. Dr. Leopold Öhler, Abteilungsvorstand Interne 1 und Interne 2 im St. Josef Krankenhaus, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfacharzt für Hämatologie und Onkologie

Mittwoch, 10. Mai 2017, 18:30 – 20:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Ort: St. Josef Krankenhaus, Auhofstraße 189, 1130 Wien, Salvatorsaal

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

PAN-Workshop beim Kirschenhainfest 2017

Anlässlich des 1000-Jahr-Jubiläums Österreichs 1996 haben japanische Partnergemeinden von Wiener Bezirken der Stadt Wien 1000 Kirschbäume als Symbol der österreichisch-japanischen Freundschaft gestiftet. In Erinnerung an die Pflanzung der letzten Bäume am 30. April 2002 findet jedes Jahr das Kirschenhainfest auf der Donauinsel statt. Auch heuer soll das Fest dazu beitragen, die Freundschaft zwischen den beiden Ländern zu vertiefen und viele Begegnungen zu ermöglichen. PAN unterstützt einen Origami-Workshop am Fest. Sie sind dazu herzlich eingeladen!

Ort:
Donauinsel „Kirschenhain“, ca. 1,6 km nördlich der Nordbrücke (nahe der Jedleseer Brücke). Öffentlich zu erreichen mit der Autobuslinie 34A von der Haltestelle Floridsdorf (S-Bahn, U6) bis Jedlesee, Überfuhrstraße und anschließendem ca. 10-minütigem Fußweg über die Jedleseer Brücke.

Origami, Teezeremonie und Kalligrafie

Videos von PatientInnen für PatientInnen

Auf der Online-Plattform Patientube haben PatientInnen und ihre Angehörigen die Möglichkeit, sich über ihre Krankheit zu informieren, mit anderen Betroffenen auszutauschen und sich bei der Bewältigung der Diagnose gegenseitig zu unterstützen. Im Zentrum von Patientube stehen Videos, in denen sich PatientInnen und ihre Angehörigen, sowei Interessierte unabhängig von Ort und Zeit austauschen können. Das macht Patientube einzigartig in der Art der Informationsverbreitung.

Dabei gibt es zwei Arten von Inhalten: Zum einen werden von der Redaktion kontinuierlich Videos auf die Plattform gegeben, in denen ÄrztInnen, WissenschaftlerInnen und andere ExpertInnen, Krankheiten und Behandlungen patientInnengerecht und auf empathische Weise, in kurzen Viedobeiträgen erklären oder den aktuellen Forschungsstand vorstellen.

Zum anderen und im Zentrum von Patientube stehen Videos, die von den PatientInnen selbst erstellt und hochgeladen werden. Jede/r kann eigene, kurze Videos hochladen und zum Beispiel berichten, was die Diagnose in ihnen ausgelöst hat, wie sie mit der Krankheit umgehen und welche Erfahrungen sie mit bestimmten Behandlungsmöglichkeiten gemacht haben.

„Der große Vorteil von Patientube ist, dass dieser Austausch  an jedem Ort zu jeder Zeit stattfinden kann, was PatientInnen helfen soll, sich nicht allein zu fühlen und dadurch dem Umgang mit der Erkrankung erleichtern kann.“

Alle von PatientInnen hochgeladene Videos werden von der Redaktion gesichtet und dann auf der Plattform freigegeben. Videos können bewertet oder es kann Kontakt mit den jeweiligen Autoren und Autorinnen aufgenommen werden. Ob und auf welchen Wegen diese Kontaktaufname möglich sein soll, entscheiden immer die AutorInnen selbst.

Dabei gilt: Der Schutz der Privatsphäre ist zentral bei Patientube. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft, es besteht keinerlei Klarnamenpflicht und alle AutorInnen besitzen zu jeder Zeit die absolute Kontrolle über ihre Inhalte. Wird es verlangt, können Videos jederzeit und vollständig gelöscht werden.

Mehr und mehr Menschen nutzen bereits diese Art des Austausches. Für die Zukunft soll dieser über den deutschsprachigen Raum hinaus weltweit ermöglicht werden. PAN findet diese Idee fantastisch und ist stolz darauf, mit Patientube zusammenarbeiten zu dürfen.