Archiv der Kategorie: Aktuelles

PANs Weihnachtsstände 2019

Es ist wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür.

PAN hat sich wieder viel Mühe gemacht, um für Sie die besten und vielfältigsten Stände auf die Wiener Weihnachtsmärkte zu bringen – wie immer für den guten Zweck.

In unserem heurigen Sortiment befinden sich etwa erlesene Bio-Lavendelprodukte, handgepresste ätherische Öle und einzigartige Schmuck-Kreationen. In unserer neu eröffneten PAN-Galerie am Spittelberg finden Sie das ganze Jahr über kunstvolle Unikate, die Sie für den guten Zweck erwerben können.

Hier finden Sie uns: 

SPITTELBERG (15.11. bis 26.12.2019)

MO-DO: 14 bis 21 Uhr
SA: 10 bis 21:30 Uhr
SO und Feiertag: 10 bis 21 Uhr

PAN-Galerie (Weihnachtsöffnungszeiten)

MO-DO: 14 bis 21 Uhr
SA: 10 bis 21:30 Uhr
SO und Feiertag: 10 bis 21 Uhr

AM HOF (15.11. bis 24.11.2019)

MO-DO: 11 bis 20 Uhr (inoffiziell bis 21 Uhr)
FR-SO und Feiertag: 10 bis 20 (21) Uhr

MILLENIUM CITY (15.11. bis 24.12.2019)

MO-FR: 9 bis 20 Uhr
SA: 9 bis 18 Uhr

THE MALL (WIEN MITTE) (18.11. bis 31.12.2019)

MO-MI: 9 bis 20 Uhr
DO-FR: 9 bis 21 Uhr
SA: 8 bis 18 Uhr

RATHAUSPLATZ (07.12. bis 26.12.2019)

MO-SO: 10 bis 22Uhr
24.12.2019: 10 bis 19 Uhr
25. + 26. 12. 2019: 11 bis 21.30 Uhr

Der Reinerlös fließt zur Gänze in PANs Projekte.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mario Tomas im MIMARA-Museum

September 2019 – In seiner reichen und erfolgreichen Karriere hat er mehr als hundert Mal in ganz Europa und den USA ausgestellt und an dreihundert Gruppenausstellungen teilgenommen: Der kroatische Maler und PAN-Unterstützer Mario Tomas hat seine jüngsten Arbeiten, Acrylle und Pastelle im Zagreber Mimara-Museum präsentiert.

„Ich möchte, dass die BesucherInnen meine Arbeiten genießen, ihre Ansichten zu Bildern durch Serotonin, dem Hormon des Glücks und der Zufriedenheit, auffrischen und verbessern lassen“ – direkt in seinem eigenen Stil antwortete Mario Tomas auf die Frage, was er von dieser Ausstellung erwartete.

In der Tat: Vor mehr als fünfundvierzig Jahren wählte er als Person mit unterschiedlichen Talenten eine Maltechnik, in dem er seine Möglichkeiten in Frage stellte, in seinem ständigen Streben nach der Aufrechterhaltung der Schönheit und, wie er sagt, der Freude am Schaffen.

„Alle diese Werke sind modernistische Kompositionen am Rande der Abstraktion. Sie sind alle aus der Seele gemalt, denn wenn ich male, male ich so, dass ich nie weiß, was am Ende passieren wird, als ob eine Aura vorschreibt, was ich tun soll. Ich werde immer noch Landschaften malen, aber das ist eine größere Herausforderung, das ist meine neueste Liebe“, sagte Tomas.

Tomas hat im Laufe seiner Karriere verschiedene Veränderungen durchlaufen – vom Figurativismus in den frühen Stadien bis zur Abstraktion, wobei er verschiedene Richtungen an seinen künstlerischen Ausdruck anpasste.

„Tomas ist ein Künstler, den die Bewegungen der zeitgenössischen Kunst immer berührt haben. Dennoch ist er ein Kombinateur der Figurativität, der auch beim Flüchten in die verwobenen Netze abstrakter Kompositionen immer beis ich geblieben ist“, kommentiert Museumsdirektorin Lada Ratkovic-Bukovcan.

PAN gratuliert Mario Tomas herzlich zu diesem Erfolg und freut sich auf viele weitere Jahre der kreativen Kooperation!

PANs erster Brunnen in Kenia fertiggestellt

Ein Jahr hat die Errichtung des ersten Brunnens gedauert. Endlich sind die BewohnerInnen des Dorfes überglücklich, sauberes Wasser zu haben und diese essentielle Lebensvoraussetzung nicht jeden Tag von weit her in Kübeln tragen zu müssen.

Ing. Justus Kioko aus Kenia, Leiter des PAN-Wasserprojekts, schreibt uns:

„The well and water are now safe for the public. We can now start full service to the villagers. The reddish colour on the top of the well is due to high levels of splash and run off water. The top small cover slab allows ease of access to the water, observations and other necessities. Your input and observations are welcome. Best regards and many thanks!“

Wir machen weiter und möchten zusätzliche Brunnen in anderen Dörfern Kenias errichten.

So können Sie uns unterstützen.

Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs

Die erste eigene Wohnung, der erste Job, die erste große Liebe und dann die Diagnose Krebs: Junge Frauen und Männer, die mit Anfang Zwanzig oder Mitte Dreißig an Krebs erkranken, erleben nicht nur gesundheitliche, sondern auch soziale und finanzielle Existenznöte. Etwa 15.000 junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 39 Jahren erkranken jedes Jahr in Deutschland neu.

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs steht den jungen krebskranken Menschen in ihrem schweren Alltag zur Seite. Sie entwickelt ihre Projekte in enger Zusammenarbeit mit den jungen Betroffenen. Darunter ist zum Beispiel das mehrfach ausgezeichnete JUNGE KREBSPORTAL. Hier erhalten junge PatientInnen kostenlose und kompetente Beratung von ehrenamtlich engagierten FachärztInnen in den Themenbereichen „Sozialrecht“, „Veränderungen im Hormonhaushalt“, „Immundefekte“ oder „Integrative Krebsmedizin“ online, per Telefon oder im persönlichen Gespräch vor Ort.

Das Projekt „Jung & Krebs – Erste Hilfe – Tipps von Betroffenen“ bietet eine konkrete Unterstützung im Umgang mit der Familie, dem Arbeitgeber oder dem behandelnden Arzt für Patienten, die gerade die Diagnose erhalten haben. Dazu hat die Stiftung ein Faltblatt und Video-Clips mit jungen Betroffenen erstellt. Die Anfang 2017 gestarteten TREFFPUNKTE ermöglichen den jungen Betroffenen Austausch und gemeinsame Aktivitäten mit anderen in ihrer Umgebung. In inzwischen 19 deutschen Städten und Regionen gibt es TREFFPUNKTE der Stiftung.

Innerhalb des Projektes „Krebs und Kinderwunsch“ engagiert sich die Stiftung für die Erhaltung ihrer Fruchtbarkeit vor der Krebsbehandlung. Dabei setzt sie sich für eine Kostenübernahme von fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen bei jungen KrebspatientInnen durch die Krankenkassen ein. Die Stiftung hat mit jahreslanger politischer und wissenschaftlicher Arbeit eine Gesetzesänderung erkämpft.

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs ist im Juli 2014 von der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet worden. Die Stiftungsarbeit ist als gemeinnützig anerkannt und wird ausschließlich aus Spenden finanziert.