2015

PAN-Kunstauktion in der Albertina

PAN lädt Sie herzlich am 21. Dezember 2015 um 18:00 Uhr zu einem Auktionsabend in der Albertina ein. Genießen Sie einen netten Vorweihnachtsabend im Musensaal bei einem Glas Wein von Do&Co zusammen mit: 

  • Johannes Angerbauer-Goldhoff
  • Peter Dubsky
  • David Frank
  • Eva Verhnjak
  • Sophie Catrin Berger
  • Susanne Kortan-Gimbl 
  • Manfred Kielnhofer
  • Manfred Weber-Wien
  • Maximilian Gottschlich
  • Nikolaus Moser
  • Paul Landerl
  • Vlado Perkovic

und ihren Werken.

Der Erlös der Veranstaltung kommt den Projekten von PAN für junge Menschen mit Krebs zugute.

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter: office@pan-austria.org

Natalija Frank in der ZiB

Der ORF hat im Rahmen seines ZiB-Nachrichtenmagazins einen Beitrag ausgestrahlt, der Natalija Frank zeigt und folgendes Thema behandelt: „Haare behalten während Chemotherapie: Studienergebnisse“.

Die Ergebnisse der in Österreich erstmals durchgeführten Anwendungsbeobachtung zur Kopfhautkühlung hat ergeben, dass 85% der PatientInnen, welche eine Paxman-Kühlkappe vor, während und nach der Chemotherapie getragen hatten, ihre Haare behielten und keine Perücke benötigten.

Die erfolgreichen Ergebnisse, welche mit dem Paxman-Kopfhautkühlsystem erzielt wurden, werden von Natalija Frank, Executive Manager für klinische Forschung am Comprehencive Cancer Certer in Wien und Gründerin von PAN, anlässlich des Europäischen Krebskongresses ECCO 2015, Europas größte Krebsplattform, vorgestellt.

© ORF

Das Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit der Kopfhautkühlung bei der Prävention von durch Chemotherapie induziertem Haarausfall zu bewerten. Zwölf PatientInnen, Frauen und Männer, nahmen an der Anwendungsbeobachtung teil und zeigten eine sehr gute Verträglichkeit und Akzeptanz. Einer der TeilnehmerInnen, die vorher sogar die Haare als Folge der Chemotherapie bereits verloren hatte, zeigte nach Anwendung des Kopfhautkühlsystems bei den weiteren Zyklen der Chemotherapie wieder neues Haarwachstum.

Haarausfall ist eine bekannte Nebenwirkung von vielen Chemotherapien, welche von nahezu allen PatientInnen als der dramatischste Aspekt ihrer Therapie empfunden wird. Die Kopfhautkühlung bietet bei vielen chemotherapeutischen Medikamenten die einzige wirklich erfolgreiche Prävention des Haarausfalls. Bei ordnungsgemäßer Anwendung  ist es sehr wahrscheinlich, dass PatientInnen ihr Haar voll oder zumindest soweit behalten können, dass sie keine Perücke brauchen. Das schützt die Betroffenen im Arbeitsleben, verbessert das Selbstwertgefühl der PatientInnen und führt zu einer positiven Einstellung gegenüber der Behandlung, was wiederum den Heilerfolg fördert.

Die Kopfhautkühlung funktioniert, indem die Temperatur der Kopfhaut kurz vor der Anwendung der Chemotherapie, währenddessen und nach der Infusion gesenkt wird. So verengen sich die Haarwurzeln und die Wirkstoffe der Chemotherapie können nicht mehr in sie eindringen. Sie bleiben den PatientInnen erhalten.

Im Gespräch über die Ergebnisse erklärte Natalija Frank:

Nachdem ich über die weltweiten, positiven Ergebnisse des Paxman-Kopfhautkühlsystemen Kenntnis erlangt hatte, habe ich für mich beschlossen, eine eigene Anwendungsbeobachtung in Österreich durchzuführen und ich freue mich, dass diese Ergebnisse so sehr für sich sprechen.

Die Kopfhautkühlung hilft PatientInnen, ihre Haare trotz Chemotherapie zu behalten und bietet viele Vorteile und die Verbesserung ihrer Lebensqualität. Ich würde empfehlen, dass alle PatientInnen, die sich einer Chemotherapie unterziehen und welchen die Haarerhaltung wichtig ist, die Paxman-Kopfhautkühlung nutzen und glaube, dass diese Möglichkeit  bundesweit in ganz Österreich zur Verfügung stehen sollte.“

– Natalija Frank (PAN-Gründerin & CEO)

Das Paxman Haarausfall-Präventions-System wird erfolgreich bei über 100.000 PatientInnen in 32 Ländern der Welt bei unterschiedlichen Krebsarten in Kombination mit den meist genutzten chemotherapeutischen Medikamenten angewendet, um die Haare während und nach der Chemotherapie-Behandlung zu behalten.

Das Gerät wurde ursprünglich von einem britischen Unternehmer entwickelt, nachdem seine Frau sich einer Chemotherapie in den 1990er Jahren unterziehen musste. Das Paxman Kopfhautkühlsystem ist jetzt in mehr als 80% der britischen Onkologie-Zentren im Einsatz. Die österreichische klinische Studie folgt zahlreichen Studien und Zulassungen weltweit und ist Teil des Engagements Paxmans, die Effizienz der Kopfhaut Kühlung zu verbessern und letztlich die Erfolgsrate des „Null-Haarausfalls“ anzuheben von 50/50 bis 80/20 im Jahr 2020.

Die österreichischen Ergebnisse werden erstmals bei dem PatientInnen-Informationstag, anlässlich des ECCO 2015, am 29. September in Wien vorgestellt.

Mehr Informationen über Paxman

Paxman ist der weltweit führende Experte für Kopfhautkühlungzur Vorbeugung von Haarausfall während der Chemotherapie.

Paxma- Kopfhautkühlsysteme werden in der ganzen Welt verwendet. Das System ist in zwei Ausführungen erhältlich. Orbis I bietet Kühlung für eine/n einzelne/n PatientIn und ist geeignet für kleinere Chemotherapie-Zentren oder Privatordinationen, während das Orbis II die Behandlung für ein oder zwei PatientInnen gleichzeitig  und unabhängig voneinander bietet.

Die Kopfhaut-Kühlkappe ist aus leichtem Silikon hergestellt, weich und flexibel und lässt sich problemlos während der Behandlung über meist 3,5 bis 4 Stunden tragen. Durch diese Silikonkappe fließt die Kühlflüssigkeit, welche die Kopfhaut auf eine konstante Temperatur von +18°C abkühlt, um Blutgefäße zu verengen und dadurch die schädlichen Gifte nicht an die Haarwurzeln zu lassen, um so den Haarausfall zu verhindern.

Unterstützt von führenden OnkologInnen aus der ganzen Welt wurde das System mit dem Millennium Product Award für Innovation ausgezeichnet und hat weltweit sehr erfolgreich in vielen Krankenhäusern und onkologischen Zentren für viele PatientInnen den durch Chemotherapie verursachten Haarausfall verhindert.

Für Rückfragen zur Studie, den Ergebnissen und der Paxman-Kopfhautkühlung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Rückblick: European Cancer Congress 2015

Der European Cancer Congress (ECC) zählt weltweit zu den größten Fortbildungsveranstaltungen im Bereich der Onkologie. Auch 2015 richtete er sich nicht nur an medizinisches Fachpersonal und an onkologische ForscherInnen, sondern auch an PatientInnen.

Am 29. September fassten die ExpertInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) die Ergebnisse des Kongresses in leicht verständlicher Sprache für Laien zusammen und präsentierten darüber hinaus auch weitere Neuigkeiten, die für PatientInnen relevant sind. Der PatientInnentag am ECC2015 wurde vom CCC gemeinsam mit dem Verein „Leben mit Krebs“ organisiert.

Neuigkeiten gab es im Bereich der Themen Brustkrebs, Lungenkrebs, Hirntumoren, Blasen- und anderen urologischen Tumoren, sowie Tumoren des Verdauungstrakts, Sarkome und Maligne Melanome.

Reger Austausch zwischen PatientInnen und ÄrztInnen

Im Anschluss an die Vorträge hatten die knapp 100 ZuhörerInnen, die meisten davon PatientInnen und ihre Angehörigen, die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und über ihre Anliegen mit den ÄrztInnen zu sprechen. 

Ein Vortrag, der auf besonders gutes Echo im Publikum stieß, war ein Vortrag über PatientInnenhilfsorganisationen (Patient Advocacy Groups), unter amderem über PAN. Diese verstehen sich als politische Interessensvertretung von PatientInnen und repräsentieren deren Anliegen in der Öffentlichkeit und im gesellschaftlichen Diskurs. 

Als Stimme der PatientInnen vermitteln Patient Advocacy Groups einen Einblick in das Leben mit einer Krankheit, sie zeigen die Probleme auf, die sich den PatientInnen und ihren Angehörigen stellen, erläutern die Rolle, die Diagnoseverfahren und Medikamente bei der Behandlung der Krankheit spielen und bringen diese Erkenntnisse in den gesundheitspolitischen Diskurs ein.

Dies stellt eine wichtige Hilfe dar, die unter anderem in die Entwicklung von neuen Medikamenten, die Gestaltung von klinischen Studien, die Ausarbeitung von Gesuchen zur Zulassung und Kostenerstattung von Medikamenten sowie in die Unterstützung der PatientInnen einfließen kann. PatientInnenorganisationen liefern auch wichtige Erkenntnisse darüber, wie Gesundheitsfachleute unterstützt und Betroffenen geholfen werden kann. 

PAN ist Teil der Pöndorfer Country Charity Challenge!

Unser Verein war dieses Jahr einer der vier, die von Subvenire – dem Verein zur Unterstützung von Menschen in Not, ausgewählt wurde. Uschi Schelling war unsere Schirmherrin für dieses Event. Als Abschluss der diesjährigen Spendeninitiative sammelten über 150 engagierte TeilnehmerInnen und SpenderInnen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medizin und Wissenschaft am Pöndorfer Sportplatz in spielerischen Wettkämpfen Punkte, die von der PERI Group in zusätzliches Spendengeld „umgemünzt“ und dem Spendenerlös hinzugefügt wurden.

Mit dem Ziel, wirklich bedürftige Menschen in Österreich finanziell zu unterstützen, wurde die Pöndorfer Country Charity Challenge (PCCC) 2014 ins Leben gerufen. Gemeinsam kann man eben mehr bewegen – darum ist es wichtig, dass besonders viele Menschen zu UnterstützerInnen werden.

Die 2015er Schirmherrinnen Mag. Mechthild Bartolomey, Intendantin des Attergauer Kultursommers, Dr. Eva Höltl, Leiterin des Health Center der Erste Bank AG, Mag. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich und Uschi Schelling, rufen wieder auf, zu helfen.

Jede von ihnen hat eine Organisation ausgesucht, der die 2015er Spenden zu Gute kommen werden. Heuer werden mit den Therapiecamps des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK), Big Brothers Big Sisters (BBBS), dem KinderPalliativNetzwerk und PAN – Verein für Jugendliche und junge Erwachsene mit onkologischen Erkrankungen, wieder ganz bewusst Institutionen unterstützt, deren Aktivitäten nicht nur transparent und nachvollziehbar sind, sondern deren wichtige Arbeit auch direkt beim hilfebedürftigen Menschen ankommt.

Gemeinsam aktiv für den guten Zweck in Pöndorf!

Als Abschluss der Spendeninitiative 2015 fanden am 7. August am Pöndorfer Sportplatz unterhaltsame Wettkämpfe mit viel Spaß statt – parallel zum spannenden Gedankenaustausch mit prominenten Gästen. Die erspielten Punkte werden ebenfalls in Spendengeld „umgemünzt“ und erhöhen somit das Gesamtspendenvolumen.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung galt es, in zehn Teams an zehn sportlichen Spielestationen Punkte zu erkämpfen. Diamant Sponsor PERI Group wandelte jeden erspielten Punkt in 50 Cent, die dem Spendenerlös hinzugefügt wurden, um. Dazu Mag. (FH) Birgit Bernhard für die PERI Group:

„So unterschiedlich die Projekte der begünstigten Organisationen sein mögen – sie sind es wert, dass sie mit ganzer Kraft und aus vollem Herzen unterstützt werden.“

– Birgit Bernhard

Die überaus motivierten TeilnehmerInnen gaben bei strahlendem Sonnenschein und schweißtreibenden Temperaturen am Sportplatz ihr Bestes und ritterten an Stationen wie „Landwirtegolf“, „Vikingerschach“ oder beim „Heimwerken“ um möglichst viele Punkte. Der Gesamterlös von 77.783,50 Euro kommt vier gemeinnützigen Organisationen zugute – und PAN ist eine davon!

Prominente Unterstützung aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medizin und Wissenschaft

Als hochrangigen VertreterInnen der Österreichischen Politik begrüßten die vier Schirmherrinnen Bundesminister Dr. Hans Jörg Schelling, der sich freute, auch 2015 wieder dabei sein zu können:

„Wir tragen die gemeinsame Verantwortung, unseren Kindern einen lebenswerten Staat zu hinterlassen. Daher ist es wichtig, dass wir uns für Projekte und Institutionen die benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützten, engagieren. Dazu trägt auch die Absetzbarkeit von Spenden sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen bei – sie ist sozusagen als solidarischer Akt unbedingt zu erhalten.“

– Hans Jörg Schelling
© PCCC

Auch der Oberösterreichische Landeshauptmann, Dr. Josef Pühringer, erwies dem PCCC erneut die Ehre und erklärte:

„Ich freue mich, dass die PCCC bereits zum zweiten Mal in Oberösterreich stattfindet. Uns ist es ein Anliegen, Gemütlichkeit, soziales Engagement und Gemeinschaft in Einklang zu bringen. Ich bedanke mich herzlich für die vielen Spenden, die für viele Menschen in Sorge einen Hoffnungsschimmer ins Leben bringen.“

– Josef Pühringer

Möglich machten den großen Gesamterlös unter anderem folgende engagierte SpenderInnen: Baumgartner Verwaltungs-Gesellschaft m.b.H., Daiichi Sankyo Austria GmbH, Danubia Privatstiftung, Autohaus Ing. Ernst Eder GmbH & Autohaus Fink GmbH, Erste Group Bank AG, JGS Privatstiftung, Kwizda Holding GmbH, Lundbeck Austria GmbH, Mundipharma Gesellschaft m.b.H., Neuhofer Installationstechnik GmbH & Co KG, Gebrüder OITNER Bauunternehmung Ges.m.b.H., Ornezeder & Partner GmbH & Co KG Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Anton Quehenberger Dach & Wand Dachdecker- & Spenglermeisterbetrieb GmbH, Raiffeisenbank Attersee-Süd eGen / Private Banking Attersee, Reichl und Partner Werbeagentur GmbH, Roche Austria GmbH, Sparkasse Oberösterreich, Steyrtalapotheke, Takeda Pharma Ges.m.b.H., ubsconsulting R. Hager Services GmbH., Wielend Transport und Handels GmbH. 

PAN ist stolz darauf, gewählt worden zu sein und war sehr gerne Teil dieses Events. Wir bedanken uns herzlich bei allen SpenderInnen!


PAN bei Cancer Care 2015

Cancer Care 2015: Die erste CCC-Fachtagung für onkologische Pflege war ein voller Erfolg. Über 70 PflegeexpertInnen des AKH Wien und anderer Häuser waren am 13. Mai 2015 der Einladung gefolgt. Neben einem hochkarätigen Vortragsprogramm österreichischer ExpertInnen bot die Tagung ihren TeilnehmerInnen viel Raum für vertiefende Gespräche und die ausgezeichnete Gelegenheit, sich mit KollegInnen zu vernetzen.

© MedUni Wien

Die Bandbreite des Vortragsprogramms war groß. Sie reichte von der Auseinandersetzung mit psychologischen Aspekten der Tumorerkrankung über Einblicke in die Tumorbiologie bis zu neuen Erkenntnissen aus dem Bereich der Palliativpflege und informierte über Unterstützungsangebote für Betroffene. 

Die OrganisatorInnen widmeten darüber hinaus auch der Perspektive der PatientInnen einen Schwerpunkt: mit Mona Knotek-Roggenbauer, Präsidentin der Selbsthilfegruppe Europa Donna Austria, und Tobias Wisak, Präsident von PAN-Austria, konnten zwei Vortragende gewonnen werden, die aus erster Hand über ihre Erfahrungen mit onkologischer Pflege berichten konnten. Die ausgezeichnete und vielbeachtete Rede des jungen Präsidenten vom PAN hat die Aufmerksamkeit aller gefesselt.

© MedUni Wien

Natalija Frank, Executive Manager for Clinical Research und zuständig für PatientInnenangelegenheiten am CCC, zu Cancer Care 2015:

„Wir haben von allen Seiten ein ausgezeichnetes Feedback für unsere Tagung und ihr Programm erhalten. Das motiviert uns natürlich sehr, nächstes Jahr erneut eine Fachtagung für onkologische Pflegeberufe auf die Beine zu stellen.“

– Natalija Frank
© MedUni Wien

Erster PAN-Kunstmarkt in den Sofien Sälen

Der erste Kunstmarkt für junge Krebskranke in den Sofien Sälen war ein Publikumserfolg. Zahlreiche Kunstinteressierte besuchten die wohltätige Veranstaltung und genossen das Kulturprogramm und die ausgestellten Kunstwerke.

Christoph Zielinski, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin I und Leiter des Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna, eröffnete „kunstvoll [über]leben“ und knüpfte mit seinen Worten an die Ziele des Vereins an:

„Es ist gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Knappheit notwendig, dass wir einander unterstützen. Patient Advocacy Groups tun das, in dem sie sich mit großem Engagement für die Rechte von PatientInnen einsetzen. Veranstaltungen wie „kunstvoll [über]leben“ machen die Anliegen der Betroffenen und ihrer Angehörigen bekannt und unterstützen die Umsetzung wesentlicher Projekte. Langfristig tragen sie durch die Schaffung von Awareness dazu bei, dass das Versorgungsniveau in Österreich erhalten und sogar verbessert werden kann.“

– Christoph Zielinski

Ziel des Kunstmarktes, der unter dem Ehrenschutz von Desirée Treichel-Stürgkh stand, war es, Mittel für die Arbeit der Patient Advocacy Group PAN aufzubringen. Natalija Frank, Gründerin von PAN und Organisatorin von „kunstvoll [über]leben“:

„Die Kick-off-Veranstaltung am Samstag war ein schöner erster Anfang. Wir werden weiter im Sinn der PatientInnen arbeiten und diesbezüglich Projekte, wie die Schaffung eines eigenen Bereichs für die Versorgung junger Krebskranker in Spitälern, umsetzen.“

– Natalija Frank

Anlässlich von „kunstvoll [über]leben“ unterstützen einige der bekanntesten österreichischen KünstlerInnen, wie zum Beispiel Manfred Kielnhofer, Nikolaus Moser, Manfred Weber-Wien, Johannes Angerbauer-Goldhoff, Werner Horvath, Paul Landerl, Michael Kos, Susanne Kortan-Gimbl, Edith Sluszanski-Mattes u.a. mit ihren Werken die Mission des Vereins. Der Reinerlös kommt zu 100 Prozent den Vereinszielen zu Gute.